Mir fielen gestern Abend noch vor einundzwanzig Uhr immer wieder die Augen zu. Heute Morgen wurde ich kurz nach halb acht wach, L etwa eine Stunde später. Geträumt habe ich von den Rosellasittichen meiner Eltern. Im Traum hatten sie allerdings vier Tiere und nicht zwei. Diese vier Vögel durften im Wohnzimmer meiner Eltern frei herumlaufen und -fliegen. Sogar das Wohnzimmerfenster war dabei sperrangelweit geöffnet. Mein Papa hatte ein Urvertrauen, dass ihm die Vögel nicht davonfliegen, obwohl zwei bereits auf dem Fenstersims saßen. Wenig später saßen sie auf dem Baum gegenüber. Die anderen beiden Vögel taten es ihnen kurz darauf gleich. Als ich wenig später wieder zum Baum blickte, waren alle vier Vögel verschwunden und blieben es auch … Ich weckte mich aus diesem merkwürdigen Traum auf.
Nach dem späten Frühstück gingen L und ich dick eingemummelt mit unserem Schlitten und einem Popo-Rutscher zum kleinen Hügel hinter dem Wohnkomplex. Gemeinsam rodelten wir und blieben trotz der Kälte und des Windes fast eine Stunde lang draußen.
Das gleichen taten wir am Nachmittag. Allerdings machten wir uns zusätzlich auf den Weg zur Pleiße und fanden dort weitere geeignete Stellen zum Rodeln. Ich sah erstmals in meinem Leben einen Biber im Wasser schwimmen. ❤
Was heute schön war:
– ausschlafen
– Rodeln
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Winterspaziergang
– Bibersichtung
– Französischübungen
– Serienabend
Eindrücke des Tages:


