Freitag, 9. Januar 2026 – Schlittenfahrt

Alltagsschnipsel

Ich bin gestern Abend sehr spät eingeschlafen. In den frühen Morgenstunden befand ich mich eine Weile lang im Halbschlaf, ehe ich kurz nach sechs Uhr schließlich aufstand. Als ich L wenig später weckte, wurde ich mit ihrer schlechten Laune und einer sehr miesen Stimmung konfrontiert. Den Grund für beides wollte sie mir zunächst nicht nennen. Erst als wir angezogen im Flur standen, rückte sie schließlich mit der Sprache heraus.

Ich arbeitete heute von zu Hause aus. Unserer Finanzbuchhalterin konnte ich die letzten Unterlagen und Informationen für den Dezember zukommen lassen. Etwas genervt war ich von unserem Rechnungslegungstool. Das spinnte herum und trotz zig Versuchen konnte ich die erstellte Rechnung an einen Kunden nicht speichern. Stunden später probierte ich es auf eine andere Art erneut. Das klappte und so konnte ich auch diese Aufgabe erledigen.
L ging heute nicht in die Schule. Ich brach auf halber Strecke den Versuch ab, sie mit dem Auto in die Schule zu fahren. Die Straßen waren voller Schnee und stellenweise glatt. Die Wetterprognose für den restlichen Tag sah zudem nicht allzu vielversprechend aus. Da sich L ohnehin nicht sonderlich fit fühlte, brauchten wir beide kein schlechtes Gewissen haben.

Wir holten unseren Schlitten aus dem Keller und nahmen ihn bei jedem Aufenthalt im Freien mit. Am Abend wurde auf dem kleinen Hügel hinter unserem Häuserkomplex gerodelt.

Unsere Wochenendpläne in Thüringen änderte ich wegen des angekündigten Wetters kurzerhand um. Wir bleiben somit in Markkleeberg und machen es uns hier gemütlich. Zu tun habe ich genug.

Was heute schön war:

– Schnee
– Einsatz des Schlittens
– Telefonat mit F
– Arbeiten am Weiterbildungsmodul 1
– Englischübungen 

Eindrücke des Tages:

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