Ich habe okay geschlafen, einiges dabei geträumt und wachte acht Uhr auf.
L schlief in ihrem Bett im Kinderzimmer.
Gefrühstückt habe ich eine große Toastbrotscheibe mit Nuss-Nougat-Aufstrich. Mittags aß ich ein Bismarkbrötchen und abends zwei Mini-Pizzen sowie Wassermelone- und Ananasstücke mit Vanillesoße.
Siebzehn Kilometer fuhr ich heute zur Mittagszeit mit dem Fahrrad. Abends machte ich zwei Kraftübungen.
Nach dem Aufstehen und Trinken einer Tasse meines geliebten Schokocappuccinos fuhr ich zur Fütterung der beiden Kater Bo und Purzel. L blieb in der Zeit zu Hause.
Vormittags bekamen wir Besuch von meinem Schwiegerpapa. Er war nach Besichtigung unserer Wohnung so lieb und reparierte Ls Fahrrad, bei dem sich vor gut einem Monat eine Bremse gelöst hatte. Nun brauche ich mit dem Fahrrad nicht mehr in eine Fahrradwerkstatt zu gehen und L kann wieder fahren.
Allerdings hatte das liebe Kind heute so gar keine Lust auf eine Fahrradtour. Während der gesamten Runde um den Cospudener See ließ sie uns an ihrem Unmut teilhaben. Das war ein bisschen schade, denn das Wetter war wunderschön sonnig und der Rundweg nicht voller Menschen. Am Ende unserer Tour kehrten wir in den Biergarten ein.
Am Nachmittag telefonierte ich nach einer kleinen Mittagsruhe mit meinen Eltern und kümmerte mich parallel dazu um die Aufgaben im Haushalt. L setzte sich hin und löste einige Matheaufgaben, die sie im Unterricht nicht geschafft hatte. Dies tat sie sogar ohne zu nörgeln. Morgen wird der Klassenlehrer überprüfen, ob alle Kinder die Aufgaben geschafft haben. Vermutlich war das ihre Motivation.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– Sonnenschein
– Fahrradrunde um den Cossi
– Fischbrötchen zum Mittagessen
– Mittagsschlaf
– Telefonat mit meinen Eltern
– sonnengetrocknete Bettwäsche
– Französischübungen
