Ich schlief sehr gut und träumte einiges. Erinnern kann ich mich allerdings an keinen meiner Träume.
L krabbelte gegen halb zwölf zu mir ins Bett. Mittlerweile stellt es für sie kein Problem mehr dar, abends in ihr Bett zu gehen und zu versuchen, dort einzuschlafen.
Gefrühstückt habe ich während der Autofahrt eine mit Käse belegte Brotscheibe und Tomaten. Mittags holte ich mir aus dem Supermarkt eine Packung Sushi Wraps und einen Onigiri. Abends bereitete ich für L und mich einen Salat zu.
Meinen Arbeitstag verbrachte ich zur Hälfte im Büro in Erfurt. Mit meinem Kollegen hielt ich ein Spontanmeeting zur Vorbereitung der in Kürze anstehenden Mitarbeitergespräche ab. Im Nachgang besprachen wir Organisatorisches rund um die Messeauftritte im Herbst. Nachmittags und abends arbeitete ich von zu Hause aus weiter.
Im Rahmen der Freiday-Woche nahm L am von ihrem Klassenlehrer angebotenen Yoga-Kurs teil.
Nachmittags begleitete ich L zur Ergotherapie. In dieser Woche haben wir den Termin vorverlegt. So haben wir morgen Zeit für andere Dinge.
Den restlichen Abend verbrachten wir ruhig zu Hause.
Was heute schön war:
– Sonnenschein
– unfall- und staufreie Autofahrten
– Hörspiele 146 und 147 der Reihe „Die drei ???“
– Französischübungen
