Samstag, 16. August 2025 – Zeit für mich 

Alltagsschnipsel

In unserer Dachgeschosswohnung ist es viel zu warm. Ich habe in der Nacht ordentlich geschwitzt. Da L bei ihrer Freundin EB übernachten wollte, wachte ich mehrmals panisch auf und blickte aufs Telefon – aus Angst, einen Anruf verpasst zu haben. Das war allerdings nie der Fall, sodass ich immer wieder einschlief. Geträumt habe ich sehr viel.
Gefrühstückt habe ich ein knuspriges Schokomüsli mit Mirabellen. Mittags aß ich einen Eierkuchen mit Apfelmus und abends eine Pizza Funghi.

Vormittags holte ich L bei ihrer Freundin EB ab. Ich tauschte mich kurz mit Leipzig-A bezüglich der Nacht aus. L hatte weder Heimweh noch flossen Tränen. Ich bin positiv überrascht, vor allem aber sehr sehr stolz auf L.

Wir fuhren mit dem Auto direkt nach Erfurt zu meiner Schwiegermama. Dort stand für L die nächste Nacht ohne mich bevor. Nach dem Mittagessen verabschiedete ich mich.

Den restlichen Tag verbrachte ich ganz entspannt und gemütlich und ging unter anderem in ein Restaurant und ins Kino. Ich schaute mir dort den Film „Das Kanu des Manitu“ an. Der Filmtitel ist etwas unpassend gewählt, da das Kanu kaum zehn Minuten lang vorkam. Ansonsten wurde ich gut unterhalten. Leichte Kost tut gelegentlich sehr gut. 

Was heute schön war: 

– Ls Übernachtungserfolg
– Französischübungen 
– unfall- und staufreie Autofahrt
– Restaurantbesuch
– Kinofilm „Das Kanu des Manitu“

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