Die Weckfunktion auf meinem Telefon riss mich heute Morgen mitten aus einem Traum. Ich befand mich in der James-Simon-Galerie in Berlin und wollte den Ausstellungsraum gerade verlassen. Durch das abrupte Ende meiner Nacht brauchte ich einige Minuten, um richtig wach zu werden.
Zum Frühstück aß ich ein Beerenmüsli mit Apfelstücken und Pflanzenmilch, mittags gab es Kartoffeln mit Erbsengemüse und Lachsfilet und abends bereitete ich L und mir Nudeln mit Tomatensoße zu.
Mein Arbeitstag bestand größtenteils aus Weihnachtsvorbereitungen. Ich liebe das sehr. In einem Projekt gab es das wöchentliche Update zum Bearbeitungsstand. Unseren Social Media Auftritt für die nächste Zeit besprachen wir im Anschluss.
Den Kindern wurde heute ein neuer Wochenplan mit fünf Pflichtaufgaben in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht ausgehändigt, der bis morgen fertig bearbeitet sein soll. L hat immerhin schon eine Aufgabe in Deutsch erledigt.
Nachmittags fuhren L und ich mit dem Auto zu ihrer wöchentlichen Ergotherapiestunde. L wirkte motivierter als sonst und konnte sich heute gut konzentrieren und Dinge merken.
L fährt dank ihrer Erzieherin voll auf das Gesellschaftsspiel „Die Werwölfe von Düsterwald“ ab. Die Kinder spielen es oft in der Hortzeit oder auf dem Pausenhof. Heute wurde mir auf Netflix ein aktueller, auf dem Spiel basierender französischer Film angezeigt. Ich schaute mir die ersten dreißig Minuten an und informierte schließlich L, da ich es mit meinem Gewissen und Ls Reife vereinbaren konnte, ihr die Grusel- und Gewaltszenen zuzumuten. Der Film ist schließlich erst ab zwölf Jahre freigegeben. So schauten wir beide kurz darauf den Film. L war begeistert.
Was heute schön war:
– Weihnachtsplanungen
– lesen
– Film „Die Werwölfe von Düsterwald“
– Schwedischübungen in der Duolingo App
