Aufgewacht bin ich am Morgen gegen Viertel nach acht. Auch heute schlief L wieder wesentlich länger als ich.
Gefrühstückt habe ich ein Beeren-Schokomüsli mit Pflanzenmilch, Erdbeeren und Nektarine, mittags gab es eine belegte Toastbrotscheibe und abends auf Ls Wunsch hin eine Suppe.
Der heutige Arbeitstag war sehr ruhig. Nach dem Mittag nahm ich an einem Call mit einer Bewerberin teil, der wir die frohe Kunde übermittelten, ihr einen Vertrag zukommen zu lassen. Sie macht auf mich einen guten, kompetenten und netten ersten Eindruck. Dumm war, dass mein Mikrofon nicht so wollte wie ich. So blieb mir nichts anderes übrig, als dem Gespräch zuzuhören. Sagen konnte ich leider nicht allzu viel.
L durfte auch heute bei mir zu Hause bleiben. Sie spielte wieder ausgiebig mit ihrem Playmobil Puppenhaus.
Am späten Nachmittag fuhren wir ins Freibad in Neukieritzsch. Nachdem uns ein älteres Ehepaar erklärte, dass der Eintritt mittels Webapp bezahlt wird – ich suchte nämlich vergebens nach einer Kasse -, konnten wir im kühlen Wasser rutschen und schwimmen. Da bereits der Abendtarif aktiv war, bezahlte ich für L und mich insgesamt zwei Euro und fünfzig Cent. Das ist schon krass wenig.
Abends las ich in meinem spannenden Buch weiter und schaute nach wochenlanger Pause eine Folge der Serie „The Wire“.
Was heute schön war:
– länger schlafen
– Abkühlung im Freibad
– lesen
– Serie „The Wire“
– Schwedischübungen in der Duolingo App
Bildquelle: https://neukieritzsch.de/freibad
