Ich habe nicht sonderlich gut geschlafen, dennoch einiges zusammengeträumt. Es waren allerdings merkwürdige Träume. Aufgewacht bin ich erst halb neun. Diesmal sogar gemeinsam mit L.
Zum Frühstück gab es misslungene Pfannkuchen. Ich hatte das Rezept nicht richtig gelesen und gehofft, dass es dennoch irgendwie funktionieren würde. Zur späten Mittagszeit aßen L und ich jede eine große Portion Nudeln mit Tomatensoße beziehungsweise Bolognese und Fleischbällchen.
Nach dem Frühstück telefonierte ich mit meinen Eltern.
Danach lies ich L ein paar Seiten in einem Buch vorlesen, vier Reihen des Einmaleins mithilfe der Multiplikationstafel lösen und Wörter legen. Ihr Sehtraining und Üben der aktuellen Klavierstücke machte sie auf eigenen Wunsch hin direkt im Anschluss. Und das alles ganz ohne Streit oder ein böses Wort.
Weil es uns vergangene Woche so gut in Karls Erlebnis-Dorf mit Erdbeerhof gefallen hatte, fuhren wir mittags erneut nach Döbeln. Es war deutlich voller als bei unserem ersten Besuch und wir fanden nur mit Ach und Krach einen Parkplatz. Diesmal fuhren wir mit der Treggerbahn, bei der L Gas geben durfte, und probierten die Dinge aus, die wir beim letzten Mal nicht gesehen oder geschafft hatten. Besondere Freude hatte L bei der Murmelbahn. Hier verbrachten wir die meiste Zeit des Tages. Bevor wir abends nach Hause fuhren, kauften wir uns buntes Popcorn und leckere Erdbeerkekse, von denen wir bereits im Auto naschten.




Was heute schön war:
– ausschlafen
– Sonnenschein
– Telefonat mit meinen Eltern
– Karls Erlebnis-Dorf
– Italienischübungen in der Duolingo App
– lesen
