Aufgrund der Helligkeit am Abend bin ich auch gestern wieder ziemlich spät eingeschlafen. Die Nacht war aber glücklicherweise ruhig und ich konnte störungsfrei schlafen.
Gefrühstückt habe ich Beerenmüsli mit Himbeeren, Erdbeeren und Pflanzenmilch, mittags bereitete ich mir ein Omelett mit Tomaten zu und aß dieses mit zwei Toastbrotschreiben und abends teilten L und ich uns Minipizzen.
Vormittags fand unser wöchentliches Social Media Meeting statt. Direkt im Anschluss stimmten wir uns für das morgige Management Weekly ab. Erstmals nach dem Mittag fand das Daily in dem Projekt, das ich als Scrum Master betreue, statt. Mit dabei war auch unsere neue Product Owner. Wegen der neuen Zeit wurde es direkt von einer Person verschwitzt. Mal sehen wie es morgen sein wird.
Ls Schultag war wohl ziemlich unspektakulär. Ich holte sie kurz nach Beginn des dritten Unterrichtsblocks von der Schule ab …
… und begleitete sie zur Ergotherapie. Die heutige Stunde war nicht so anstrengend wie letzte Woche und bereitete L wieder mehr Spaß. Die Auswertung des letzte Woche durchgeführten Tests wurde mir ausgehändigt. L befindet sich in nahezu allen Punkten (weit) unter der Norm. Bei ihrer Konzentration, dem Arbeitstempo und der Qualität ihrer gezeigten Leistungen ist noch sehr viel Luft nach oben. Das ist gut zu wissen. Sukzessive werden ihr nun Strategien beigebracht, die ihr im ersten Schritt im Schulalltag helfen sollen.
Am späten Nachmittag hatte L ihren Klavierunterricht. Geübt wurde hierfür gar nicht. Und das hat man definitiv auch gemerkt. Freude hatte sie aber trotzdem.
Ich habe erneut Ls und meinen Sommerurlaub umgebucht. Per Zufall fand ich nur acht Kilometer von der vorherigen Unterkunft eine andere, besser ausgestattete mit eigenem Pool. Und diese war auch noch günstiger. Ich konnte nicht widerstehen. Leider haben sich L und ihre Schulfreundin LS seit Wochen nicht mehr allzu viel zu sagen. Der ursprüngliche Plan war, sich mit LS und ihre Familie öfter gemeinsam am Gardasee zu treffen und Zeit zu verbringen. Nun liegen zwischen unseren Unterkünften nicht mehr vier, sondern zwölf Kilometer Abstand. Wir können uns dennoch treffen, wenn wir das wollen, können es aber auch lassen, wenn auch in einem Monat kein Frieden zwischen den Mädels in Sicht ist. Ein bisschen schade finde ich die Entwicklung schon, da ich Leipzig-M sehr gerne mag.
Was heute schön war:
– Urlaubsumplanung
– Englischübungen in der Duolingo App
– Serie “Bridgerton”
– lesen
