Donnerstag, 16. Mai 2024 – Aufräumaktion

Alltagsschnipsel

Geschlafen habe ich nur bis halb sechs. Ich war plötzlich hellwach und konnte einfach nicht mehr einschlafen. Ich nutzte die Dreiviertelstunde bis zum Aufstehen, um auf einigen Seiten im Internet zu lesen. Eingeschlafen bin ich gestern Abend übrigens mit sehr starken Unterleibsschmerzen, die bis in den Rücken strahlten und erst in den frühen Morgenstunden allmählich verschwanden. Sowas hatte ich auch noch nicht erlebt. Der Grund hierfür ist allerdings nicht besorgniserregend.  
Gefrühstückt habe ich Beeren-Schokomüsli mit Apfel, Banane und Pflanzenmilch, mittags aß ich eine französische Gemüsepfanne mit Naturtofu und abends bereitete ich uns Nudeln mit Tomatensoße zu.
Nach kurzem Hin und Her absolvierte ich eine kurze, aber knackige Einheit im Fitnessstudio. Ich startete mit dem Crosstrainer, den ich wirklich sehr lieben gelernt habe, und machte danach an zahlreichen Geräten Übungen für sämtliche Muskelgruppen. Heute wurde jede Übung solange gemacht, bis der jeweilige Muskel erschlaffte. 

Gefühlt der halbe Arbeitstag stand im Zeichen des Umbruchs. In dem Projekt, das ich als Scrum Master begleite, wird nun sukzessive aufgeräumt. Ich spürte richtig, wie in mir neue Motivation aufkam, die das Gefühl des monatelangen Stillstands oder Stagnierens verdrängte. Es ist gut, dass nun alle an einem Strang ziehen. Mit unseren Erkenntnissen aus zwei Meetings konnten wir im darauffolgenden Management Weekly zeigen, dass wir die Situation ernst nehmen und bereit sind, daran etwas zu ändern. Die für nächste Woche angesetzte Retro steht dennoch schon wieder so halb auf der Kippe, aber ich habe bereits eine (für mich) tolle Idee, wie sie dennoch stattfinden wird. So schnell gebe ich nicht auf. 
In der Mathematikklassenarbeit hat L eine Drei bekommen. Eine gute Drei. Es fehlen nur 1,5 Punkte bis zur Zwei. Ich kann anhand der Arbeit sehr gut erkennen, dass L alle Themen der zweiten Klassenstufe verstanden hat und anwenden kann. Hätte sie nicht die komplette super leichte erste Aufgabe übersehen, hätte sie definitiv eine Zwei bekommen. Sei’s drum. Auf dem Endjahreszeugnis wird dennoch die Note 2 stehen.     

Ls Schulfreundin CE holte ich am Nachmittag mit von der Schule ab. Dass ab morgen das Wave-Gotik-Treffen stattfindet, spürte ich heute am zunehmenden Verkehr. Wir drei Mädels brauchten sehr lange, um von der Schule bis zu uns nach Hause zu kommen. Die beiden Kinder waren die gesamte Zeit über beschäftigt, sodass ich Zeit hatte, um einfach mal die Füße hochzulegen und neben den üblichen zig anfallenden To-dos am Abend nichts weiter weltbewegendes machen brauchte.  

Was heute schön war:  

– Vorwärtsbewegung im Projekt
– Telefonat mit meinem Bruder
– Fitnessstudio
– Playdate für L
– Schwedischübungen in der Duolingo App

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