Donnerstag, 2. Mai 2024 – Auf der Jagd nach dem Rezept

Alltagsschnipsel

Ich hatte nur mittelgut geschlafen. Gestern Abend war ich nicht müde genug und konnte ewig nicht einschlafen. In den frühen Morgenstunden befand ich mich lediglich in einem leichten Schlaf. 
Gefrühstückt hatte ich Beeren-Schokomüsli mit Erdbeeren, Apfelstücken und Pflanzenmilch, mittags gab es eine kleine Portion Sushi, zum Vesper Eis und abends eine Brotzeit.

Zum Monatsanfang haben in unserem Unternehmen zwei neue Mitarbeiter begonnen. Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit. Einer von beiden wird in einem der Projekte, das ich als Scrum Master betreue, als Entwickler eingesetzt.
L hatte heute viel Spaß beim Rechnen im Matheunterricht. Die Kinder bereiten sich derzeit auch in der Schule auf die Klassenarbeit vor. Der Bestellzettel für die Schulhefte für Klasse drei war in der Postmappe. Auf diesem stehen ganze vier Arbeitshefte für vier Unterrichtsfächer. 

Nach dem Abholen aus der Schule gingen L und ich rüber zur Eisdiele und kauften uns ein leckeres Eis. 
Zu Hause angekommen, ließen wir die Kaninchen Elli und Waltraud wieder freilaufen. Seit gestern Abend ist nun auch Elli bereit, das Gehege zu verlassen und das Wohnzimmer zu erkunden. Besonderes Interesse zeigt sie für die Couch.

Ich fühle mich ganz schlimm veralbert. War ich vor wenigen Tagen noch total happy, weil sich eine Kinderarztpraxis bereit erklärte, L das Rezept für die Ergotherapie auszustellen und sie eventuell sogar als Patientin aufzunehmen, bekam ich heute eine E-Mail mit der Mitteilung, dass man uns nun doch nicht weiterhelfen könne. Man habe allerdings Rücksprache mit einer Kinderarztpraxis in Markkleeberg gehalten. Dort wurde mitgeteilt, dass neue Patienten aufgenommen werden. Das traurige an dieser Information ist, dass es sich genau um die Kinderarztpraxis handelt, die mir bereits mehrfach mitteilte, dass sie L aus Kapazitätsgründen nicht aufnehmen können. Da am späten Nachmittag niemand mehr ans Telefon ging, werde ich dort morgen aufschlagen und um Aufnahme als Patientin und um das Rezept bitten. Ich bin gespannt, ob ich weggeschickt werde.
Diese Absage per E-Mail hat mich geknickt. Ich brauchte etwa zwei Stunden, um das zu verdauen. Zum Glück gelang es Leipzig-S, die selbst mal als Ergotherapeutin gearbeitet hatte, mich wieder aufzubauen und mir mögliche Lösungen zu präsentieren.

Was heute schön war: 

– Sonnenschein 
– Thai Massage
– Eis essen
– Nachmittagsspaziergang
– Französischübungen in der Duolingo App
– Serie „The Wire“
– lesen

Hinterlasse einen Kommentar