Geschlafen hatte ich nur bis halb acht. Ich war zwar noch ein wenig müde, wollte aber unbedingt wissen, wie es in meinem Buch weitergeht. L wachte erst gut eine Stunde nach mir auf.
Gefrühstückt hatten wir am Morgen beide Beerenmüsli. Bei L kam Mango-Sojajoghurt oben drauf, bei mir Pflanzenmilch und eine Banane. Die Ernährung des restlichen Tages hülle ich in einen großen Mantel des Schweigens.
Zum dritten Mal infolge steuerten L und ich nach dem Frühstück den Indoorspielplatz an. Dort trafen wir wie verabredet auf ihre Schulfreundin LS in Begleitung ihres Bruders und ihrer Mama. Viereinhalb Stunden später verließ Leipzig-M, mit der ich viel Zeit zum Reden hatte, mit ihrem Sohn die Halle. LS, L und ich blieben noch eine Stunde länger, ehe auch wir aufbrachen. L und ich fuhren LS noch nach Hause, ehe wir uns auch auf den Weg zurück in unsere Wohnung machten.
Am späten Nachmittag beendete ich das aktuellste Buch meiner Lieblingsautorin. Wenige Stunden später schaute ich die letzte Folge der ersten Staffel meiner aktuellen Serie. Ich freue mich schon darauf, mit Staffel zwei weiterzumachen.
Erkenntnis des Tages: Ich kann keine Pommes mehr sehen!
Was heute schön war:
– länger schlafen
– lesen
– Playdate für L
– Serie „The Wire“
– Französischübungen in der Duolingo App
