Tagebuch – 3. November 2023

Alltagsschnipsel

L und ich hatten zwar eine ruhige Nacht, beide am Morgen aber absolut keine Lust aufzustehen und uns für den bevorstehenden Schul- und Arbeitstag fertigzumachen. Die Luft ist komplett raus. Ich hoffe, wir finden sie vor der Weihnachtspause noch mal wieder.

Mein Arbeitstag war überraschend produktiv und ich schaffte einiges von meiner To-do-Liste. Das hatte ich nicht erwartet.

Als ich L am Nachmittag aus der Schule abholte, war diese komplett aufgelöst und nicht sonderlich gut drauf. Ihr Chamäleon, ein Spielzeugextra aus einem Kindermagazin, war verschwunden, obwohl es „eben“ noch da war. Mit einem entsprechend nöligen Kind machte ich mich kurz darauf auf den Weg zur S-Bahn. An der Haltestelle angekommen tastete ich Ls Jacke ab und wurde fündig. Durch ein Loch in der Jackentasche konnte das Chamäleon ins Innenleben der Jacke gelangen. Wenige Minuten später war das Chamäleon befreit und L glücklich.  

Müde und geschafft kamen wir um zehn Uhr am Abend wieder zu Hause an. Nun drehen wir noch eine kurze Badrunde und werden anschließend direkt in unsere Betten wandern.

Was heute schön war:

Telefonat mit J.
Am Vormittag telefonierte ich mit meiner Freundin J aus Dresden. Wir tauschten uns über aktuelle Geschehnisse aus, hatten aber zudem auch tiefgründige Gedanken zu einigen Themen und sehr schöne Erkenntnisse, die wir daraus zogen.

Thai Massage.
Meine Mittagspause nutzte ich für eine Nacken-, Schultern- und Rückenmassage. Gerade im mittleren Rücken- und im Schulterbereich scheinen aktuell die meisten Verspannungen zu sein. Es tat gut, als diese Verspannungen heute zumindest gelockert wurden. Ich mag mir weiterhin nicht vorstellen, wie ich mich fühlen würde, ginge ich nicht mehr regelmäßig zur Massage.  

Pünktliche Züge.
Das hatten L und ich lange nicht mehr: Sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückfahrt stand der Zug pünktlich bereit, fuhr pünktlich weiter und kam am gewünschten Zielbahnhof pünktlich an. Während den Fahrten spielten L und ich viele Partien UNO und Double. Auf der Hinfahrt sogar mit einem alleinreisenden achtjährigen Mädchen. Das machte uns dreien großen Spaß.

Chinesisches Buffet.
Den Geburtstag meiner Mama feierten wir gemeinsam mit ihr, meinem Papa, meinem Bruder, meiner Schwägerin J und L in einem chinesischen Restaurant. Das vielfältige Essen war wie immer sehr lecker und die Zeit verging wie im Fluge.

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