Schlaf! Erholsamer Schlaf sogar! Diese Nacht war viel besser als die vier vorherigen. Laut Fitbit-Uhr bekam ich sogar eine Stunde Tiefschlaf ab. Das machte sich heute Morgen nach dem Aufwachen direkt bemerkbar. Ich fühlte mich nicht so gerädert.
Als ich L am Nachmittag von der Schule abholte, machten wir uns direkt auf den Weg nach Erfurt. Das Wochenende verbringen wir bei und mit meinen Eltern.
Die gesamte Fahrt über regnete es sehr stark, ich sah stellenweise keine fünf Meter weit und wir kamen nur langsam voran. Vier Kilometer vor dem Wechsel auf die letzte Autobahn A4 standen wir im Stau. Wie sich eine halbe Stunde später herausstellte wegen eines Auffahrunfalls. Drei Feuerwehrfahrzeuge kämpften sich im Slalom durch die nicht vorhandene Rettungsgasse. (Also Leute, echt echt?!) Jetzt weiß ich zumindest, weshalb alle paar Kilometer auf den Autobahnen das Bilden der Rettungsgasse mittels Banner erklärt wird. Es weiß offenbar wirklich nicht jede*r. Auf der linken Überholspur stand beispielsweise ein Lkw, direkt daneben auf der Mittelspur auch. Da passt natürlich kein Einsatzfahrzeug durch.

Was heute schön war:
Blumenmeer.
Von der Postfiliale holte ich eine Blumenlieferung ab und war überrascht, als mir nicht ein, sondern zwei Pakete ausgehändigt wurden. Nicht nur meine ehemaligen Vermieter C und A schickten mir einen wunderschönen Blumenstrauß, sondern auch mein Onkel O.
In der Wohnung ist es nun dank der vielen Blumen richtig bunt. Das sieht toll aus.
Von meiner Freundin J aus Dresden bekam ich heute auch schöne Geburtstagspost geliefert.
Sushi.
Zum Mittagessen aß ich eine kleine Portion Eat Happy Sushi, die ich mir auf dem Rückweg von der Postfiliale nach Hause gekauft hatte.
Völlerei.
Als L und ich am späten Nachmittag bei meinen Eltern eintrudelten, gab es leckeren, von meiner Mama selbst gebackenen Erdbeerkuchen.
Aufgrund des starken Regens grillten wir abends nicht im Hof, sondern mithilfe des Barbecue-Grills in der Wohnung. Wir futterten uns in Ruhe durch das Grillgut und die leckeren Salate und hörten erst auf, als alle (ein bisschen zu) satt waren.

