Tagebuch – 1. Mai 2023

Alltagsschnipsel

Ich schlief in der Nacht wunderbar und träumte sehr viel. An einzelne Träume kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Meine Fitbit-Uhr meldete heute Morgen nach dem Aufwachen fast neun Stunden Schlaf. Auch L war ausgeschlafen, als sie wenige Zeit nach mir aufwachte.

Unser verlängertes Wochenende war sehr erholsam. L und ich hatten viel unternommen und waren die meiste Zeit draußen an der frischen Luft. Für Schulaufgaben hatten wir gar keine Zeit. Diese sind ohnehin freiwillig. Ob L das kleine M dieses oder nächstes Wochenende leserlich(er) in Schreibschrift schreiben kann, ist mir persönlich nicht so wichtig. In Mathe kommt sie ebenfalls mit. Auch hier haben wir keine Eile mit der Wiederholung der Rechenaufgaben. Kurz bevor wir heute Abend das Licht ausmachen werden, wird sie mir aber wieder zehn Minuten aus einem Buch vorlesen.

Was heute schön war:

Sachsen-Therme.
Weil es uns vorletzte Woche in der Therme so gut gefiel, fuhren L und ich nach dem Frühstück wieder zum Baden dorthin. Heute war L richtig mutig. Schwamm sie letzte Woche noch überwiegend mit ihrem Schwimmreifen, lag dieser heute die meiste Zeit bei unseren Handtüchern oder am Schwimmbeckenrand. Mittags teilten wir uns einen vegetarischen Burger und eine Portion Pommes. Da wir am Nachmittag verabredet waren, blieben wir „nur“ drei Stunden. Beim nächsten Mal wollen wir aber vier Stunden in der Therme sein.

Rummelbesuch.
Gemeinsam mit Ls Schulfreundin L, ihrem Bruder und ihrer Mama schlenderten wir am Nachmittag nochmals über den Rummelplatz auf dem Festanger in Markkleeberg. Zuvor holten L und ich Bargeld bei der sich in der Nähe befindlichen Sparkassenfiliale. Ich genoss den kurzen Spaziergang im Sonnenschein und die Ruhe.
Die Mädchen durften und wollten zwei Mal mit dem Kettenkarussell fahren. In die Villa Kunterbunt gingen sie auch. Zum Abschluss bekam jede und jeder, der wollte, noch ein Eis-Slush.


Spielplatz.
Bevor wir am frühen Abend alle den Heimweg antraten, liefen wir zum Spielplatz hinter dem Rathaus in Markkleeberg. Hier konnten sich die drei Kinder noch ein wenig austoben.

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