Ich habe wunderbar geschlafen und viel geträumt. Leider war meine Erinnerung an den letzten Traum direkt mit dem Aufwachen (eine Viertelstunde vor dem Klingeln des Telefonweckers) verschwunden. Ich glaube aber, es war wieder ein bisschen unsinnig.
Der heutige Arbeitstag war sehr produktiv. Ich hatte erst um 13 Uhr einen Call bezüglich des nun nicht mehr ganz so neuen Tools Personio und konnte bis dahin ruhig, fokussiert und konzentriert an verschiedenen Dingen arbeiten.
Ich habe meine Retrospektive für den kommenden Mittwoch vorbereitet, zwei weitere Zielvereinbarungen nebst der dazugehörigen Gesprächsnotizen fertiggestellt (jetzt fehlen nur noch zwei Mitarbeiter), etliche E-Mails versendet und „Kleinkram“ erledigt. Ich kann somit mit einem guten Gefühl in das verlängerte Wochenende starten.
Als L am späten Nachmittag mit ihren zwei auf dem Schulflohmarkt gekauften Ponys in die Badewanne ging, nutzte ich den Moment, um alle Schulsachen durchzuschauen und ihren Ranzen für Dienstag zu packen. So haben wir am Wochenende weniger Stress. Mittagessen für die nächsten zwei Wochen bestellten wir auch gleich über den Essenanbieter.
L bat mich, mit ihr in den nächsten Tagen ein wenig Mathe und das kleine M in Schreibschrift zu üben. Gemeinsam lesen werden wir auf jeden Fall auch. Ich bin gespannt, ob wir das alles in nur drei Tagen neben unseren geplanten Aktivitäten schaffen werden.
Was heute schön war:
Morgenspaziergang.
Meine Runde fiel heute zwar kurz aus, allerdings traf ich unterwegs S mit ihrer Tochter L, die in Ls Klasse geht. Die beiden waren gerade auf dem Weg in die Schule. S erzählte mir, dass sie seit vergangenem Wochenende einen Kleingarten in Leipzig besitzen und uns bald zum Kaffee trinken einladen wollen.
Eisbecher essen.
Nach der Schule gingen L und ich in die Eisdiele in der TriGaleria in Markkleeberg. Wir essen zwar häufig Eis, aber einen Eisbecher hatten wir schon länger nicht mehr gefuttert. Das machten wir heute. Lecker war’s.

