Bevor ich gestern Abend schlafen ging, musste ich L, die bereits tief und fest schlummerte, auf die Seite drehen. Ihr Schnarchen war so unfassbar laut, dass ich sonst kein Auge hätte zumachen können.
Meine Nacht war wesentlich besser als die letzte. Ich war in den frühen Morgenstunden nur halbwach und fand bis zum Weckerklingeln schnell zurück in den Schlaf.
Gemeinsam mit J fuhr ich am Morgen ins Büro nach Erfurt und am frühen Nachmittag wieder zurück nach Leipzig. Es war überwiegend sonnig. Auf der Rückfahrt windete es auf der Autobahn stellenweise ganz schön stark. Wir konnten die Fahrtzeit nutzen und uns über verschiedene Themen austauschen. J erklärte mir auf meine Nachfragen hin sehr detailliert die Arbeit unserer Entwickler und Entwicklerinnen.
Was heute schön war:
Teammeeting.
Alle drei Wochen findet unser Teammeeting statt. Das heutige wurde ausschließlich in persönlicher Anwesenheit im Büro veranstaltet. Zu Beginn kämpften wir mit je zwei Fingerstieren, die Stifte balancierten, gegeneinander. Das war sehr lustig, da die oder der ein oder andere stellenweise mit fiesen Tricks arbeitete. Gewonnen hatte das Spiel meine Kollegin N.
Anschließend fachsimpelten meine Kolleginnen und Kollegen nach geeigneten Strategien, um möglichst viele Punkte im von mir und meiner Kollegin M organisierten Spiel „Ballpunkt-Fabrik“ zu erzielen. Fünf Durchgänge hatten sie Zeit, um die bestmögliche Methode auszuprobieren. Anfangs landeten lediglich 12, am Ende sogar 71 Bälle im Karton. Hut ab!








Sushi.
L hatte schon gestern Abend Appetit auf Sushi. Allerdings hatte ich nicht mehr genug Kalorien übrig, weshalb ich sie auf heute Abend vertröstete. Nach dem Abholen aus der Schule kauften wir uns im Marktkauf leckeres Sushi von Eat Happy. Hier stimmt für mich das Preis-Leistungs-Verhältnis noch. Ich kann mich tatsächlich schon gar nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal in einem Sushirestaurant gegessen oder Sushi zu uns nach Hause bestellt habe.

