Tagebuch – 20. März 2023

Alltagsschnipsel

Geschlafen hatte ich heute Nacht nur so mittelgut. Grund hierfür war ein spannendes Buch, das ich gern bis in die Nacht hinein weitergelesen hätte. Da ich vernünftig war und nicht müde in den heutigen Arbeitstag starten wollte, ging ich gestern Abend 22 Uhr schlafen. Allerdings verfolgte mich das Abenteuer bis in meine Träume. Dabei lese ich das Buch meiner Lieblingsautorin bereits zum zweiten Mal. Nicht nur Serien machen süchtig.

Am Vormittag übertrug ich unsere Arbeitsergebnisse aus dem Workshop, den wir Freitag im Büro durchführten, auf zwei Miro-Boards. Ich arbeite gerne mit dem Tool, auch wenn ich einsehe, dass es nicht für alle To-dos in unserem Arbeitsalltag geeignet ist.

In meiner Mittagspause holte ich meine ReSales-Sendung von der Deutschen Post ab. Am Samstag war ich unterwegs und konnte sie nicht entgegennehmen. Genau in den fünfzehn Minuten meiner Abwesenheit kamen zwei weitere Sendungen an. Beziehungsweise nicht. Im Briefkasten fand ich zwei Abholzettel vor. Dann werde ich morgen das gleiche Spiel nochmal spielen.

Die drei von mir bestellten Kleider und die beiden Longshirts passen hervorragend. Lediglich ein Longshirt kratzt auf der Haut. Ich bin mit meiner Bestellung dennoch sehr zufrieden und freue mich schon darauf, die Kleidung tragen zu können.

Was heute schön war:

Fahrrad fahren.
Obwohl L und ich gestern nach unserer Fahrradtour beschlossen hatten, heute doch mit dem Auto zur Schule zu fahren, entschieden wir uns spontan um. Gemeinsam radelten wir dreiundzwanzig Minuten entspannt zur Schule. Statt meines Morgenspaziergangs fuhr ich die Strecke etwas schneller zurück und hatte großes Glück: Gerade als ich zu Hause ankam, begann es heftig zu regnen.
Am Nachmittag fuhr ich wieder mit dem Fahrrad zur Schule. Ls Fahrrad hatten wir am Morgen angeschlossen dort stehen lassen. Mit einem Zwischenstopp auf dem Spielplatz, bei dem wir Ponys sahen, fuhren wir gemütlich zurück nach Hause. Fünf Minuten vor unserer Ankunft fing es an zu regnen. Wir kamen etwas nass zu Hause an und zogen uns schnell um.
Morgen und übermorgen werden wir eine Fahrradpause einlegen. Ls Beine müssen sich erst wieder ans Radeln gewöhnen. (Und mein Hintern tut weh.)


Frische Luft.
Auf meinen heutigen vier Fahrten mit dem Fahrrad genoss ich die frische Luft und die Düfte um mich herum in vollen Zügen. Ich sah an der Pleiße sogar einen Wasserreiher und viele Enten. Viele Obstbäume zeigen erste Blüten und auf den Wiesen werden in den nächsten Tagen auch noch mehr Frühblüher zum Vorschein kommen. Frühling – vor allem nach DIESEM Winter – ist wirklich etwas wunderbares.

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