Tagebuch – 17. März 2023

Alltagsschnipsel

Am gestrigen Tag erwähnte L nicht ein einziges Mal eventuell bestehende Bauchschmerzen. Und ich werde auch zukünftig den Teufel tun, ihr gegenüber dieses Wort zu erwähnen. Auch im Moment ist es diesbezüglich sehr ruhig … und ich wünsche mir so sehr, dass die vielen Tage voller Bauchschmerzen endlich vorbei sind.

L war gestern kurz vor dem Schlafengehen so übermüdet, dass sie einen viertelstündigen Wein- und Schreianfall bekam. Ich vermute, der Termin bei der Kinderpsychologin floss in ihre Emotionen mit ein. Sie schlief nach dem Loswerden ihrer (negativen?) Energie jedoch schnell ein. Unsere Nacht war zum Glück sehr gut, ruhig und entspannt. Ich wachte heute Morgen sogar eine halbe Stunde eher auf als sonst und fühlte mich ausgeschlafen.

Gemeinsam mit J und A fuhr ich am Morgen ins Büro nach Erfurt. Die Hinfahrt über unterhielten wir uns über die verschiedensten Themen und blödelten herum. Auf dem Rückweg nach Leipzig war ich alleine unterwegs. Die Autobahnen waren frei. Es regnete nicht. Windig war es ebenfalls nicht. Insgesamt also ein entspannter Pendeltag.

Was heute schön war:

Workshop.
Heute fand im großen Konferenzraum im Erfurter Büro ein mehrstündiger Workshop in dem von mir als Scrum Master betreuten Projekt statt. Im Vorfeld – Mittwoch um genau zu sein – stimmte ich mich mit dem Product Owner und J über die mögliche Agenda ab. Das gesamte Team arbeitete heute sehr zielgerichtet, sodass wir tatsächlich alle Punkte besprechen und bis zu dem uns vorhandenen Kenntnisstand bearbeiten konnten. Mit einem sehr guten Gefühl endete unser Treffen. Ein leckeres Mittagessen auf Firmenkosten gab es zur Freude aller selbstverständlich auch.

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Spielplatzbesuch.
Die Mama von Ls Schulfreundin L (nicht die Mama in der Milchtrinkpäckchen-Affäre) war am Nachmittag so lieb und holte L mit von der Schule ab. So brauchte ich mich auf der Rückfahrt nicht so sehr stressen. Wir vier waren seit Dienstag ohnehin für heute lose zum Eis essen verabredet. Am Morgen stimmte ich mich kurz mit der Mama S ab und so kam unser schöner Nachmittagsausflug zustande.
Um Viertel vor vier stieß ich zu der Bande hinzu. Eis hatten die drei zu dieser Zeit allerdings schon gegessen. Da es angenehm mild und nicht spät war, besuchten wir gemeinsam noch den in der Nähe liegenden Spielplatz. Die beiden Ls spielten und S und ich quatschten und brachten uns so auf den neuesten Stand.


Eis essen.
Als wir uns am späten Nachmittag von S und L verabschiedeten, fragte L, ob sie noch ein Eis essen dürfe. Sie durfte. Und weil ich ja noch keines hatte, kaufte ich mir auch eine Kugel. Lecker war das wieder.

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