Das ist das erste Mal, dass mich die Zeitumstellung tangiert. Ich erwachte gestern und heute jeweils kurz vor halb sechs. (Mein Wecker klingelt erst um sieben.) Die Zeit bis zum Aufstehen bekam ich glücklicherweise sinnvoll und produktiv herum.
Längst nicht mehr daran geglaubt, deshalb umso überraschter: Die Arbeiten an unserem neuen geplanten Zaun gingen gestern weiter. Nun fehlt streng genommen nur noch der Zaun selbst. Aber ob der in diesem Jahr noch kommt, steht in den Sternen …
Ms roter 540er BMW wurde heute Vormittag aus der Garage beim Büro abgeholt. Und obwohl ich keinen Bezug zu diesem Fahrzeug habe, musste ich (erneut) ein paar Tränen verdrücken – mitten in unserem Management Weekly. Wie unangenehm.
Was in den letzten zwei Tagen schön war:
Spielzeit.
Gestern waren L und ich erst kurz nach 17 Uhr zu Hause. Zu tun hatte ich im Haushalt nichts, also setzte ich mich einfach zu L ins Kinderzimmer. Wir spielten Kindergarten (L war die Erzieherin, ich L). Während dieses Spiels war es mir sogar gestattet, Lego zu bauen.
Telefonat mit meinem Bruder.
Nach der Pressemitteilung telefonierte ich am Mittwoch Abend mit meinem Bruder. Deutschlandweite Einschränkungen gelten ab 2. November, das heißt NACH meinem geplanten Wochenende in Baiernrain und München. Alle seine Kollegen und mein Bruder selbst wurden negativ auf Covid-19 getestet. Ich werde somit Freitag wie geplant fahren.
Lauftraining.
Am Morgen suchte ich meine Laufsachen zusammen und nahm sie mit ins Büro. Kurz vor fünf startete ich heute Abend direkt vom Office aus eine kleine Runde. Die spontan gewählte Laufstrecke war gut. Ich kam heute auf vier Kilometer in siebenundzwanzig Minuten.
Abendessen.
Meine Eltern holten am Nachmittag L vom Kindergarten ab. Nach dem Laufen kam ich am Abend hinzu, duschte kurz und futterte die Nudeln mit Tomatensoße mit. Als L und ich kurz nach halb acht wieder zu Hause waren, packte ich meinenKoffer für München und Ls Rucksack für ihr bevorstehendes Oma-Wochenende.
