Der frühe Vogel …
… hat mich heute um halb acht in Form eines Investors telefonisch wach geklingelt. Und L gleich mit. Da aber die Nachricht erfreulich, zumindest aber hoffnungsvoll klang, war das nicht schlimm. Endete die letzte Woche deprimierend/ernüchternd, begann nun diese weitaus optimistischer. Es bleibt spannend. (Ich freue mich dennoch, wenn diese ständige Achterbahnfahrt der Gefühle vorbei ist.) Mein Kollege M tauschte sich heute ebenfalls zwei (!) Stunden mit einem Investor aus und verbreitete anschließend seinen Optimismus. Vielleicht … vielleicht haben wir doch ein wenig Glück.
Ich räumte heute Mittag ein wenig in Ls Kinderzimmer um und auf und spielte anschließend mit ihr. Eventuell nehme ich mir morgen das Schlaf- und/oder Esszimmer vor. Da gibt es jeweils eine kleine Ecke, die ausgemistet werden muss.
Was heute schön war:
iPad.
Auch heute (Morgen) spielten L und ich mit einigen Apps auf dem iPad. Als Ls Laune kippte, legten wir eine Pause ein. Zum Frühstück aß L eine Erdbeermarmeladenbrotscheibe nach der anderen. Ich staunte nur.
Telefonat mit B.
Seit Monaten nehmen wir uns vor, miteinander zu telefonieren. Immer kam etwas dazwischen oder es passte gerade nicht. Am frühen Nachmittag schrieb mir meine ehemalige Kollegin B eine lange Whatsapp-Nachricht. Ich antwortete ihr mit der Frage, ob wir jetzt telefonieren wollen. Kurz darauf quatschten wir eine Dreiviertelstunde. Ich erzählte ihr von Ms Tod, sie mir von ihrer im Sterben liegenden Mutter (die Frau ist zweiundachtzig) und einem gebrochenen Handgelenk.
