Tagebuch – Unser Leben ohne M – Tag 26

Alltagsschnipsel

Ich nutzte das Regenwetter und mistete unseren Fernsehschrank aus. Nun ist das Wohnzimmer aufgeräumt und ordentlich. Bis auf ein Zimmer, das ich komplett zugestellt habe, trifft das sogar auf jedes unserer Zimmer zu. Ls Zimmer räumen wir morgen auf. Dazu hatten wir beide dann doch keine Lust mehr.

Ich packte auch meine Arbeitsutensilien in eine Kiste. Diese fahre ich bei Gelegenheit ins Office.

Ansonsten hing ich heute immer mal wieder meinen Gedanken nach und ließ Trauer zu. Ich überlegte auch, in welchen Jobs ich von zu Hause aus arbeiten könnte, sollten wir mit den Investoren nicht auf einen Nenner kommen. (Prinz kann nicht alleine zu Hause bleiben.) Ich sag mal so: Es sieht gar nicht mal so gut für mich aus …

Was heute schön war:

Nichtstun.
Das stimmt natürlich nur so mittel, aber im Vergleich zu den vorherigen Tagen haben L und ich heute nicht viel bis fast gar nichts (sinnvolles/produktives) gemacht. Das war notwendig und wichtig. Denn passend zur Bewölkung und zum Regenwetter schaltete mein Körper bereits nach dem Aufstehen in den Ruhemodus. Selbst wenn ich gewollt hätte, wäre ich heute zu nichts Wichtigem in der Lage gewesen.

iPad.
L und ich spielten heute diverse Lern-/Vorschulapps auf Ms iPad, das nun natürlich uns gehört. M hatte wirklich sehr schöne Apps für L heruntergeladen. Es war schön, sich gemeinsam eine nach der anderen anzuschauen.

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