Tagebuch – Alltag in der Corona-Zeit – Tag 72

Alltagsschnipsel

Was heute schön war:

Regen.
Auch wenn nicht genug Regen viel, um die trockene Erde aufzuweichen oder die Bäume und Pflanzen mit ausreichend Wasser zu versorgen, freute ich mich, dass es über den Tag verteilt hin und wieder regnete.

Langeweile.
Mit diesem Wort verbinde ich seit längerem Spielen mit L, keine Verabredungen und das Lustprinzip. Wir hatten heute nichts vor, mussten nirgendwo hin und haben den ganzen Tag nur das gemacht, was wir wollten. L blieb auf eigenen Wunsch bis zum frühen Nachmittag im Schlafanzug. Ich habe mit ihr draußen, aber auch in ihrem Kinderzimmer viel gespielt. Das war sehr schön.

Erdbeerkuchen und Zupfkuchen.
Heute aßen L und ich die letzten beiden Stücke Erdbeerkuchen, den meine Mama gebacken hatte. Abends buk M einen Zupfkuchen. Der schmeckte umwerfend lecker.

Sport.
Das Trainingsprogramm über dreißig Tage habe ich heute mit einhundert Burpees (ohne Liegestütze) beendet. Ab morgen startet ein neues Training. Ich bin gespannt, was J mir herausgesucht hat.

Leserausch.
Heute beendete ich das Buch „My last hope“ von Kate Summer. Es war eine nette Kurzweile. Obwohl einige Ereignisse vorhersehbar waren, spürte ich während des Lesens zu keiner Zeit Langeweile. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der Geschichten á la „Die Schöne und das Biest“ genauso liebt wie ich.

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